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Marketingplaner-Forum: Frühere Beiträge (6) |
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aus den Anfangszeiten von marketingplaner.com nicht mehr zu publizieren
und gehen in dieser Rubrik zurück bis Eintrag Nr. 211. |
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| 230 | Erich aus Aesch Vor 15 Jahren im April 1988 habe ich meine Marketingplanerausbildung erfolgreich abgeschlossen. Beim Lesen in eurem Forum über die grosse Prüfungshektik, die vielen verschiedenen Aussagen zum schriftlichen Prüfungsstoff und natürlich über das eigene Abschätzen, obs doch noch geklappt hat, musste ich mich an meine Zeit erinnern. Ja, schon vor 15 Jahren wars wie heute. Auch damals lag die Durchfallquote bei 46%, auch wir vergossen viel Herzblut und waren während den Prüfungen an unserem Limit! Ich möchte euch allen zur Ausbildung gratulieren - alles was ihr gelernt habt, ist euer Eigentum und wird euch im Beruf vorwärts bringen! Gar ein Ausrutscher ist erlaubt: Ein ehemaliger Schulkollege fiel mit grosser Prüfungsangst im 1. Durchgang durch die Prüfung - und heute ist er ein ausgewiesener Marketingfachmann! Packt eure Chance - ich wünsche euch dazu an den folgenden mündlichen Prüfungen viel, viel Erfolg! Machets guet. Feedback zu 230 | ||
| 229 |
Jerry aus dem Seeland | ||
| 228 | Andi aus Winterthur Hi MPL, ich will den Marketingplaner machen, alles vorgeprüft und i.O. Nun meine Frage: Welche ist die beste Schule im Raum ZH? Ich habe bereits den Kaderjahreskurs am KLZ gemacht. Denkt Ihr KLZ oder KV ZH wären gut? Oder gibts bessere? Echten Dank Andi (MPL-Stift) Feedback zu 228 | ||
| 227 | M. aus Zürich Liebe hochmotivierte Vielleicht-MPL. Ich muss sagen es erstaunt mich, wie bestrebt ihr auf diesen Titel seid. Seid mal ehrlich, wir wussten doch, dass diese Prüfung nicht wirklich Hand und Fuss haben wird und wie Ernst kann man einen Club nehmen? 1. Noch können sich die Marketinggötter (Kühn & Co.) nicht auf einen roten Faden einigen. 2. Wir erleben in der selben Schule unterschiedliche Meinungen verschiedener Lehrer. 3. In der Schule A in ZH ist die Preiselastizität im Produktlebenszyklus im Wachstum am höchsten. In der Schule B in ZH ist sie in der Entwicklung (macht für mich keinen Sinn). 4. Wir müssen die Prüfung so schreiben, damit der bezahlte Prüfer überhaupt Lust hat sie zu korrigieren (versuch ich ab jetzt auch bei uns im Geschäft). 5. 50% fliegen raus, d.h. wenn die selbe Prüfung, die du geschafft hast, ein Jahr später kommen würde, wäre es nicht sicher, dass du sie diesmal mit der selben Lösung auch schaffen würdest. Zum Glück ist das bei der Autoprüfung nicht so... Nun, liebe angehende, verzweifelnde, glückliche, giftige MPL. Wir hatten doch ein interessantes Jahr und haben vieles gelernt. Was die Eidg. Prüfungen angeht: Wie gebildet muss man sein, um hoch hinaufzusteigen? Gruss an Bush. Zu Nummer 191, Du bist der Held dieses Forums, gratuliere. Feedback zu 227 | ||
| 226 | Reto aus dem Aargau ob die fälle nun gut oder schlecht, einfach oder schwierig waren, ist verständlicherweise schwierig zu beurteilen. ich denke, dass wir alle einer unglaublichen anspannung ausgesetzt waren und somit die emotionen etwas in die höhe geschossen sind. nichts desto trotz war ich auch etwas enttäuscht bezüglich vf und mafo. jedoch ändert dies im jetztigen zeitpunkt genau soviel, wie die spekulation vor den prüfungen - was wohl kommen mag??!! ich denke wir sollten jetzt einfach die mündlichen prüfungen abwarten und wer weiss...vielleicht haben sich die meisten hier umsonst geärgert. ich kann mir auf jedenfall keinen vorwurf machen, nicht mein bestes gegeben zu haben. Haben wir nicht alle unser bestes gegeben?? Viel Erfolg für den kurzen jedoch wichtigen endspurt :o) Feedback zu 226 | ||
| 225 | Peter aus Basel sali zämme! ich gratuliere allen teilnehmern welche, bis zum bitteren ende, durchgehalten haben. auch ich bin ein sawi absolvent und war von den fällen mehr als überrascht. nach mk und vf fühlte ich mich ein wenig verschaukelt*, da meine seriöse vorbereitung so ziemlich für die katz* war. [*mit beliebigen sinngemässen ausdrücken zu ersetzen. :-) ] mein fazit, welches ich geniesserisch, ohne ausführliche begründung abgebe, ich habe für mich mein bestes gegeben. bleibt abzuwarten wie eidgenössisch kompatibel meine vorgehensweise ist. greez Feedback zu 225 | ||
| 224 | Lisa aus St. Gallen Ich muss es einfach los werden: beide Schüler, die neben mir sassen, wussten, dass in der VP eine Umsatzplanung verlangt wurde. Sie wussten ebenfalls, dass in der MAFO nur MAFO kam und keine Statistik und auch noch, dass Werbeforschung gefragt war. Zusätzlich wussten sie, dass Sponsoring ein Schwerpunkt in diesem Jahr sein würde. Und zu guter letzt: 10 Min. vor der RW-Prüfung wurde ich informiert, dass eine BAB-Aufgabe sowie eine DB-Aufgabe vorkommt. Bitte erklärt mir wie das möglich ist?! Beide sind SAWI-Schüler!... Feedback zu 224 | ||
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N. aus Basel Auch ich bekam von "gewissen" Schülern den selben Eindruck! Ich hatte mich etliche Stunden auf allfällige Statistik-Berechnungen statt auf MAFO vorbereitet. Leider! Die Verteilung sei 50/50, wurden wir informiert! Aber ich werde diese Prüfung auch ohne diese Vorinformationen schaffen und muss dann nicht das ganze Leben lang damit klarkommen meinen Fachausweis "gekauft" zu haben. Lieber Gruss an alle "Privilegierten";-) Feedback zu 224.1 | ||
| 223 | André aus Derendingen Leider ist Marketing mit sämtlichen Facetten und Instrumenten keine exakt messbare Wissenschaft. Vielleicht ist das ja auch ganz gut so. Von uns wurde gesunder Menschenverstand verlangt bei dem fallbezogenen Beantworten der kreativen Fragen. Ich denke und glaube, dass die Experten ihren gesunden Menschenverstand aber genauso einsetzen werden und auch müssen, wenn man nicht eine Durchfallquoute von 50% und mehr anstrebt. Vielleicht wird ja nicht die Richtigkeit und Logik der Antworten bewertet, sondern unser Mut belohnt, dass wir die schwierigsten Fragen überhaupt versucht haben zu beantworten (ganz nach dem Motto: wer kommt einer passablen Lösung am nächsten?). Im Moment ist halt bei vielen wie auch mir die Motivation ziemlich weg... Verständlich nach dem Exodus in Basel. Mein Vorschlag: Fassen wir uns ein Herz und gehen wir mit aufrechtem Rückgrat und dem Wissen, das wir uns in der Praxis während Jahren und in der Theorie in anderthalb Jahren angeeignet haben, nach Biel und belehren die Experten eines Besseren! Nur wer aufgibt, hat verloren! Feedback zu 223 | ||
| 222 | Marc aus Aarau Ich war auch in Basel und sehe das ganze nun "eine Woche danach" ein bisschen distanzierter als auch schon... In einigen Beiträgen hab ich von einer absolut schweren RW-Prüfung gelesen. Nun, mir kams nicht so vor. Und sorry: Kalkulationen kamen nun in den letzten Jahren immer wieder. Wer keine Kalkulation machen kann, ist wohl von der jeweiligen Schule total falsch vorbereitet worden. Buchhaltung ist mehr KV-Stoff denn Stoff für Marketingplaner. Deshalb kam da wohl auch nix (wie in den letzten Jahren auch). Aber im Grossen und Ganzen waren die Prüfungen sicherlich schwerer als die der Vorjahre. Dass man sich nicht immer im "richtigen Fach" befindet, mit dem musste man rechnen. Da wurden wir vom KVZ immer darauf hingewiesen (Kompliment!). Aber beim Konzept finde ich sehr wohl auch, dass es ein Megaunterschied ist, ob man nun Verkauf(-sförderung) oder Konzept behandelt (sprich: operativ oder strategisch...). Jedenfalls haben nun viele Dozenten sehr viel zu tun... :-) Aufgrund dieser Prüfungen müssen wohl einige Unterlagen geändert/ergänzt werden. Sponsoring lässt grüssen... Aber lasst die Köpfe nicht hängen: Gebt jetzt Vollgas für die mündlichen Prüfungen! Dort können wir erst recht unter Beweis stellen, was wir drauf haben! Feedback zu 222 | ||
| 221 | Daniel aus Bern Da gibt es aber viele Heuler, und die haben wohl nicht ganz kapiert um was es geht! Jeder hat wohl in einem oder dem anderen Fach mal leer geschluckt! So what? Wir haben ein Jahr lang Theorie gebüffelt, doch nirgendwo stand, dass die Prüfung nur aus Theorie bestehen werde. Unsere Dozenten wussten ebenfalls ganz genau was kommt, nämlich irgend etwas, was wir noch nie gehört haben... darum haben sie uns schon an den internen Prüfungen mit dem CRM geschockt, aber auch diese Aufgabe kann systematisch gelöst werden! Leute das gehört eben jedes Jahr dazu! Dass die ganze Prüfung auch noch ein lukratives Geschäft ist und weiter bleiben soll, ist ja eh klar - das sind schliesslich Marketing-Profis. Und wenn ich selber es nicht geschafft haben sollte, dann lag es sicher eher an mir als an den Prüfungsaufgaben. Feedback zu 221 | ||
| 220 | D. aus dem Aargau liebe leidensgenossen, ich möchte an dieser stelle ein riesenkompliment an die fallautoren machen. sie haben grosse kreativität sowohl in der rechtschreibung und grammatik als auch in den fallinhalten beschrieben. 1,5 jahre lang wurden wir auf verkaufspläne, ideenkataloge, kreativitätsübungen, konzepte, strategien, etc. getrimmt und wofür das ganze? ich frage mich auch, wo im prüfungsreglement steht, dass sponsoring in der vf beherrscht werden muss. und was aus dem reglement wurde im mk-fall geprüft? ich soll 6 massnahmen nennen, weshalb der durchschnitts-schweizer bei volvo nicht an kombi sondern an eine limousine denkt? wo ist denn da der unterschied? glaubt einer von euch, marketingplaner seien überdurchschnittlich und was besseres als andere bürger unseres landes? was ist mit unseren kaufstarken ausländischen mitbürgern? dürfen die keinen volvo kaufen oder kennen die gar den unterschied zwischen kombi und limousine? bleibt mir nur noch zu sagen: auf an die mündlichen prüfungen. es kann nur noch besser werden. Feedback zu 220 | ||
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Tanja aus Rheinfelden Also der Unterschied zwischen Kombi = Grossraumwagen und Limousine = eher die sportlichere Ausgabe, Kofferaum nach aussen nicht so ausgeprägt. Ich weiss nicht, wie ich das mit Worten besser bildlich machen kann. Aber ich denke doch schon, dass auch die kaufstarken, ausländischen Mitbürger das wissen. In Anbetracht der Tatsache, dass der Ausdruck "Limousine" nicht einen Rolls Royce beschreibt, sondern zumeist ein normales Familienauto. Nur zur Info, nicht als Kritik. Vielleicht wird es bei der mündl. besser. Viel Glück Feedback zu 220.1 | ||
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Jef aus Bern Ich bin auch in Basel gewesen. In Verkaufsförderung war absolut kein Sponsoringkonzept verlangt. Feedback zu 220.2 | ||
| 219 | Evi aus Diegten An alle Prüflinge. Herzliche gratulation zur 1. Hürde - schriftliche Prüfungen in Basel. Als ehem. Marketingplaner-Absolventin fühle ich richtig mit euch, habe die Prüfung im 2000 erfolgreich abgeschlossen und ich kann euch sagen, wir hatten genau die gleichen Probleme wie ihr. In ein bis zwei Fächern hatten wir anschliessend auch Diskussionen und Spekulationen. Nächstes Jahr wird es diese mit Sicherheit auch geben! Freut euch auf die mündlichen Prüfungen, denn dort kann jeder persönlich beweisen, was er in den letzten 1,5 Jahren gelernt hat, man kann sich das Gelernte "so richtig von der Seele reden". Je mehr ihr redet, je leichter wird es euch fallen, oft beantwortet ihr mit ausführlichem Reden bereits Folgefragen. Viel Glück an alle!!! Feedback zu 219 | ||
| 218 | Hansruedi aus Zürich Ich finde es ja toll, wie hier alle sich der kollektiven Schlammschlacht hingeben und auch hochkandidelte Schulrektoren und Prüfungskommissionsmitglieder gütlich mit Schmutz bewerfen. Gegendarstellung auf Gegendarstellung auf Gegendarstellung folgt. Würdige Sache, so nach einer Prüfung. Als Dozent und ebenfalls ehemaliger Absolvent verstehe ich die Gefühlslage der Schüler/innen. Was ich nicht verstehe, sind dann die zum Teil doch eher flachen Verteidigungs- und Rechtfertigungsversuche, bzw. zum Teil sicherlich auch mit Wahrheitsmöglichkeit versehenen Darstellungen. Irgendwie erinnert mich dies doch schon ein wenig an "wie Du mir, so ich Dir - aber ich immer ein bisschen mehr"... Wegen der VF-Fallstudie: Sponsoring kann ja gut und gerne in VF kommen. Da denke ich, sollte man nicht dem Fallautor die Schuld geben, sondern all den Dozenten-Kollegen, welche es nicht nötig haben, solche Unterlagen an die Schüler abzugeben. Aber leider haben viele Schulen und Dozenten keine Ahnung, wie man mit Sponsoring umgeht, bzw. wie man dies vermitteln muss. Und wie man dies auch noch g'scheit in die Schulbücher hineinbringt. (Und sowieso, können doch all die Sportler froh sein, wenn sie farbige Leibchen kriegen, gell). Sorry, aber hier liegt wohl der "Bock" bei den Schulen. Und wer Marketing lebt, der befasst sich mit Sponsoring. Feedback zu 218 | ||
| 217 | Ruth aus Lotzwil Hallo Zusammen! Au... wie ich euch nachfühlen kann! Ich war vor 2 Jahren genauso aufgewühlt, frustriert, enttäuscht. Schlussendlich hab ichs doch geschafft... Zu den diversen Gerüchten und Meinungen: Auch zu unserer Zeit waren dieselben SAWI-Gerüchte im Umlauf (alle Jahre wieder?). Jeder, der eine solche nicht ganz billige Ausbildung macht, informiert sich (Erfolgsquote der Schule etc.). Jedem steht jedes beliebige Institut zur Verfügung - also: wieso meckern? Auch ich staunte nicht schlecht: bei uns waren Schüler mit dabei, die im Verlauf der Ausbildung merkten, dass sie zur Prüfung gar nicht die nötigen Zulassungsbedingen haben... (wie sich gewisse Leute informieren, auch heute noch, ist mir wirklich ein Rätsel). Wie bewältigen diese ihren Arbeitstag? Mein TIPP: vorbei ist vorbei, volle Kraft voraus - gelernt ist gelernt! Toi, toi, toi für die mündlichen Prüfungen - macht euch bereits jetzt schon auf ähnliche Gerüchte gefasst... Feedback zu 217 | ||
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Giovanni aus Kirchberg | ||
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Mylène aus Bischofszell Lieber Giovanni. Danke für deinen ergreifenden Beitrag. Er zeigt einmal mehr, wie relativ alles im Leben ist. Gemessen am Kampf um Leben und Gesundheit ist die MPL-Prüfung mit ihren unschönen Nebeneffekten natürlich Peanuts. Doch für die Privilegierten, wie es die meisten von uns sind, liegt der Fokus ganz auf diesen drei Tagen. Beide Sichtweisen sind subjektiv und nachvollziehbar. Ich wünsche deinem Kollegen und seiner Familie alles Gute. Keep strong. Feedback zu 216.1 | ||
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Michael aus Uetendorf Hey Giovanni aus Kirchberg, danke für Deinen Eintrag. Ich denke auch, dass alle, die an den Prüfungen in Basel dabei waren den Kopf nicht hängen lassen sollten. Hauptsache ist doch die Gesundheit, Fachausweis hin oder her. Kompliment an alle Prüfungsabsolventen für das Durchhalten in Basel und toi toi toi für die Mündlichen. Unserem Kameraden Reto und seiner Familie wünsche ich viel Kraft, viel Durchhaltevermögen und eine schnelle und vollständige Genesung. Wir haben alle in Basel an Reto gedacht! Feedback zu 216.2 | ||
| 215 | Ruth Haab, Prüfungsleiterin Stellungnahme zu den Gerüchten betreffend schriftlicher MPL-Prüfung 03 in Basel: Gerne möchte ich generell Stellung nehmen zu den diversen Anschuldigungen/Gerüchten: 1. Die MPL-Prüfung wird gemeinsam von 4 Trägerverbänden organisiert (SMC, GFM, Arbeitgeberverband und KV Schweiz) 2. SAWI ist in keiner Weise in der Prüfungskommission MPL vertreten 3. Die Fallstudien werden in einem kleinen Projektteam sorgfältig erarbeitet und sind keiner Schule zugänglich. Wir nehmen unsere Verantwortung in hohem Masse wahr und stellen sicher, dass eine absolute Chancengleichheit für ALLE KandidatInnen besteht. Wir weisen diese Gerüchte und Unterstellungen vehement zurück. Im Namen der PKO MPL Ruth Haab, Prüfungsleiterin Feedback zu 215 | ||
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Peter aus der Nordwestschweiz Wenn scheinbar sonst schon keiner die Fallstudien der Prüfung selber gelöst hat und darauf gekommen ist, dass Fragestellungen undeutlich, unverständlich oder schlichtweg falsch sind, empfehle ich Ihnen diese doch selbst zu lösen! Feedback zu 215.1 | ||
| 214 | Karin aus Zürich Hi 2gether. Also da habe ich sehr sehr viele Beiträge von all meinen LeidensgenossInnen gelesen und mich zum Teil extrem in den Texten wiedergefunden und zum Teil bin ich etwas erschrocken. Mir persönlich liefs in Verkaufsförderung ziemlich schlecht und das obwohl ich tagtäglich mit Sponsoring zu tun habe. Als nämlich die Prüfung startete, habe ich mir nach einem Jahr Eintrichterungstraining vorgenommen - und leider auch umgesetzt - dass ich sämtliche praktische Erfahrung zu Hause lasse und mich schlicht weg nur noch auf Schulstoff stütze. Ausserdem war ich in der Schule eigentlich immer sehr gut in VF und so war ich tierisch froh, dass die Prüfungen mit VF begannen. Da sass ich nun also mit nervösem Magen (Imodium sei Dank) und feuchten Händen an meinem Tischlein und harrte der Dinge, die da kommen... Als ich den Fall aufschlug, las ich nur noch ROI. Okay, dachte ich, jetzt nur die Ruhe nicht verlieren, dann lassen wir diese Aufgabe eben aus - doch dann der Schock: Die nächste Aufgabe nahm Bezug auf die ROI-Aufgabe... Dass es für mich in MaFo etwas eng werden dürfte, dachte ich mir schon. Da liess ich mich immer wieder von vielen Anhängen verwirren und unser Dozent, welcher im ersten Jahr unterrichtet, konnte uns nicht wirklich weiterbringen. Aber trotzdem war ich dank Statistik guten Mutes... Naja, mehr muss ich dann wohl nicht dazu sagen, oder? Hier hat es mir wohl endgültig "das Genick gebrochen". Auf jeden Fall finde ich es toll, hier auf dieser Site lesen zu können, dass auch Ihr solche Schockerlebnisse hattet. Aber noch einen kleinen Punkt zur Fairness: Kurz vor dem Werbe-Fall kam ein Schüler zu mir und meinte: "Hey, es kommt gaaaanz sicher ein Werbebriefing - Nur so als kleiner Geheimtipp. Unser Dozent sagte was in die Richtung..." Kommentar wohl überflüssig! Falls tatsächlich irgendjemand durch glückliche Fügung an die Prüfungen gekommen sein soll - was ich mir schwer vorstellen kann (wir haben uns auch schon alles erdenkliche einfallen lassen im Vorfeld ;-)) - dann wäre der/diejenige bestimmt nicht so dumm, das herum zu posaunen. Ausserdem glaube ich nicht, dass sich eine Schule erlauben könnte, Ihren Schülern vorgängig Informationen zu geben (selbst wenn sie diese hätte)! Was ich persönlich an den Prüfungen ziemlich unfair/unrealistisch finde, ist: 1. der Zeitfaktor: In der Realität sind wir wohl alle etwas freier, was die Zeitgestaltung anbelangt und können dort auch unser ganzes Wissen auspacken, was in 2 Stunden Vollpanik kaum möglich ist. 2. die Durchfallquote: Muss das denn wirklich sein? Wäre es nicht klüger höhere Berufsanforderungen zu fordern oder die Schulanzahl zu beschränken, als hinterher an den Quoten rumzumachen? 3. die Korrigierbarkeit: Sind die Fälle wirklich fair korrigier-/bewertbar, wenn die zwei Korrektoren z.T. bis zu 1 1/2 Noten auseinander driften? Anyway, sehen wirs doch einfach so: Wir haben alle ein ganzes Jahr oder mehr in diese Prüfungen investiert! Wir haben gelernt, gekämpft, gefightet. Wenns nicht gereicht hat, dann hats nicht gereicht! Zwar schade um die Zeit, aber solange wir uns keine Vorwürfe machen müssen, nix kapiert zu haben... Feedback zu 214 | ||
| 213 | Jürg Engi, Direktor
sawi (Biel, ZH, BS, BE, Lausanne) Mit grossem Interesse und anfänglich einem leichten Schmunzeln habe ich die verschiedenen Beiträge gelesen in denen immer wieder das sawi, das anscheinend mehr weiss als andere Ausbildungsinstitute, an die Kasse kam. Ich bin sehr erstaunt, dass angehende Marketingplanerinnen und Marketingplaner nicht fähig sind oder sich ganz einfach die Zeit dazu nicht nehmen das offizielle Prüfungsreglement (ihrer eigenen Prüfung notabene!) zu lesen. Da steht zum Beispiel unter Artikel 4: Für die Durchführung der Prüfung wird für die Amtsdauer von 4 Jahren eine Prüfungskommission von 7 Mitgliedern gewählt. Diese setzt sich wie folgt zusammen, wobei einzelne Landesteile angemessen vertreten sein sollen: - 4 Vertreter des Schweiz Marketing Clubs - 1 Vertreter des Schweiz. Kaufmännischen Verbandes - 1 Vertreter des Zentralverbandes Schweiz. Arbeitgeber Organisationen - 1 Vertreter der Gesellschaft für Marketing Fazit 1: Das sawi hat und hatte noch nie Einsitz in der Prüfungskommission. Im Weiteren wird von Nichtwissenden immer wieder die Prüfungskommission SMC angesprochen. Auch hier verweise ich klar auf den obenstehenden Artikel 4: Der SMC wird lediglich mit der Durchführung der Prüfung (unter Aufsicht des BBT) betraut. Fazit 2: Eine Prüfungskommission SMC existiert gar nicht. Gerüchte, dass sawi- Absolventinnen und Absolventen von Prüfungsinhalten Kenntnis hatten gehören ganz klar ins Land der Märchen, das ist unschöne Gerüchtemacherei. Fazit 3: Angehende Marketingplanerinnen und Marketingplaner wenn sie denn solche sein wollen sollten sich vor solchen Aussagen überlegen, was sie da kommunizieren, gehen doch gewisse Aussagen bereits in Richtung Rufschädigung. Zusammenfassend: Ich kann damit leben, dass immer wieder Gerüchte und Unwahrheiten entstehen. Mühe habe ich aber dann wenn Blödsinn herumgeboten wird, obwohl sich Jede und Jeder wie schon erwähnt nur mal kurz das Prüfungsreglement anschauen könnte. Wenn Leute Facts und Figures haben, so sollen sie diese bitte schriftlich und begründet an die Prüfungskommission (nicht an den SMC!) weiterleiten. Jürg Engi, Direktor des sawi (Biel, Zürich, Basel, Bern Lausanne) Feedback zu 213 | ||
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Mylène aus Bischofszell Danke für Ihre rasche Reaktion, welche uns alle zuversichtlich stimmt. Die letzten 3 Semester waren kein Pappenstiel. Die Kandidaten haben viel Zeit für die Prüfungsvorbereitung investiert. Wir haben in der Schule die meisten Fallstudien ab 1996 gelöst. Gesamthaft betrachtet, stufe ich die Prüfungen 2003 als zielmlich schwer ein. Doch mir blieb wenig Zeit zum Staunen, es waren 60 Punkte in 120 bzw. 180 Minuten zu holen - und dafür habe ich alles gegeben. Ich bin optimistisch und bündle meine Energie, um an der mündlichen Prüfung einen überzeugenden Auftritt zu haben. ReWe war eindeutig BeBu-lastig und viele Fallstudien eben Fächer übergreifend und in ihrem Aufbau teilweise etwas verwirrend. Ich habe mein Möglichstes getan. Feedback zu 213.1 | ||
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Marc Mir erging es grundsätzlich ähnlich wie allen anderen Prüfungsteilnehmern: ich bin ein wenig verunsichert, ob ich denn wirklich alles richtig getan habe. Speziell: Waren wirklich Verkauf-Massnahmen gefragt im Konzept-Fall? War das nicht doch die falsche Ebene? VF: Ups! Sponsoring: ok, schon gehört, aber... etc. Ich glaube zudem nicht an angebliche Wissens-Vorteile der SAWI-Leute und ähnliches (war selber nicht SAWI-Schüler). Jedoch finde ich die Reaktion des SAWI-Direktors mit Äusserungen wie "Mühe habe ich aber dann, wenn Blödsinn herumgeboten wird" oder "nicht fähig sind das Prüfungsreglement zu lesen", etc. Ziemlich unpassend, wie auch die (selbst-Ruf-schädigenden) Vorwürfe einzelner Forum-Teilnehmer. Als Direktor einer solch bedeutenden Schule sollte man sich in der Wortwahl eigentlich nicht gleich dermassen vergreifen und Emotionen etwas besser zügeln können (auch wenn ich mit dessen Meinung grundsätzlich einverstanden bin). Feedback zu 213.2 | ||
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Peter aus der Nordwestschweiz Aber Hallo Herr Engi: wärs vielleicht besser eine PR-Agentur einzuschalten (Krisen-PR)? Was die Medien da draus wohl so alles machen könnten... Wenn Sie schon was zu sagen haben zu diesem Thema, bitte zeigen Sie, dass Sie die Sache im Griff haben. Oder unterrichtet Ihr Institut etwa kein PR? Feedback zu 213.3 | ||
| 212 | C. aus Zürich Leider wurden die Fälle dieses Jahr, im wahrsten Sinne des Wortes konstruiert, völlig willkürlich und zusammenhangslos! In VF eine Mischung aus Promotion im Sponsoring... im MKT-Konzept kam Verkauf und so ging es weiter bis zur Distribution... Die Fälle waren zudem hinsichtlich Formulierung der Ausgangslage eine ziemliche Zumutung... Schade, dass eine eidg. Prüfung ein solches Niveau erlangt hat. Feedback zu 212 | ||
| 211 | Sawiman aus Irgendwo Ich habe die Ausbildung am SAWI absolviert und habe auch an der Prüfung in Basel teilgenommen. Eines vorweg - wer behauptet wir hätten Insiderwissen gehabt setzt einfach bloss Gerüchte in die Welt, welche in keiner Weise stimmen und völlig haltlos und unfair sind. Ich habe die Prüfungen teilweise auch als extrem schwierig empfunden und die Fälle z.T. ziemlich kurios... Muss aber auch folgendes dazu sagen: vergangene eidg. Fälle sind nur bedingt Gradmesser für die kommenden - man darf einfach nicht erwarten, dass die Fälle immer in fast identischer Art verfasst werden. Es wird von einem Marketingplaner auch erwartet, dass er den erlernten Stoff bei etwas anderen Ausgangslagen anwenden kann - und eines ist sicher: es waren sehr schwierige, aber keine unlösbaren Aufgaben. Was ich jedoch auch bemängeln muss, ist der enorme Zeitdruck - wie will man ein anständiges Werbekonzept in 2 Stundeh durchziehen und in der VF in dieser Zeit noch "Kreative Ansätze" präsentieren... Beim Rechnungswesen wäre etwas mehr FIBU fair gewesen - die Prüfung war doch zu stark BEBU-lastig und konnte einem die Suppe ganz schön versalzen... Zudem gabe es in diesem Jahr (fast) keine Punkte, die man mittels Prüfungsordner relativ einfach holen konnte - dies war in den vergangenen Jahren wohl einiges einfacher. Alles in allem: Die Prüfungen waren sehr schwierig - auch für SAWI- Absolventen und es ist einfach unfair nur nach Gerüchten zu urteilen und diese weiter zu streuen - ich versichere: Ich hatte genauso keine Ahnung von dem Prüfungsinhalt und war genauso überrascht über den Aufbau der einzelnen Fälle. Hoffe wir kriegen bei den Mündlichen eine Chance das gelernte Wissen anzuwenden und den wahrscheinlich tiefen Notenschnitt noch über eine 4 zu drücken! Feedback zu 211 | ||
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Mike aus Rothenburg Bravo Sawiman, bin absolut deiner Meinung. Alles jammern und stampfen nützt nichts und die Gerüchte zu streuen ist wenig "Marketingfachmann/frau-like". Bin sowieso überrascht, wieviele Absolventen extrem negativ eingestellt sind! Ich für meinen Teil habe meine Einstellung: Habe "rüüdig" gelernt und alles gegeben. Sollte es trotzdem nicht reichen, wüsste ich nicht, was ich anders hätte machen sollen! Dann sollte es halt wirklich nicht sein! Zudem, auch ohne "Schegg" habe ich für mich persönlich eine ganze Menge gelernt. Ich denke, oft sind diese Behauptungen von wegen unfairen Fällen etc. nur eine schon im voraus gesuchte Entschuldigung, warum man es evtl. nicht geschafft hat. Ich höre sie jetzt schon; "Seht ihr, hab es ja schon nach der Prüfung gesagt!" Alles Schwöschtere! Ich für meinen Teil glaube ganz fest daran, es geschafft zu haben, und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit allen erfolgreichen, positiven Kolleginnen und Kollegen! Dann lassen wir die Korken knallen! Proscht zäme, scho glii esch Fasnacht... Lozärn esch fasnäctic:-)) Nehme es Bierli of üch! Feedback zu 211.1 | ||